Stress und Burn out

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Es gibt zwei Arten von Stress:

-  positivier Stress, z.B. die Vorbereitungen auf eine Hochzeit. Sie können anstrengend, aber sehr erfüllend und schön sein. Man freut sich darüber.

- Negativer Stress, z.B. im Job, zu Hause der Alltag mit Kindern, Haushalt... Man kann sich über die viele Arbeit nicht freuen. Im Körper laufen dann verschiedene Vorgänge ab, die dazu führen, dass wir schneller krank werden und uns ausgelaugt und schlapp fühlen. 

 

Jeder Mensch bewertet dabei ganz individuell, was für ihn Stress im negativen Sinne bedeutet und wann es soweit ist, dass es zu viel wird.Daher braucht es auch immer einen individuellen Lösungsweg aus dieser Situation heraus.

Craniosacrale Osteopathie

Sie kann dazu beitragen das vegetative Nervensystem einerseits zu beruhigen und andererseits den Menschen  wieder leistungsfähig zu machen.

Bei dieser Form der Osteopathie wird das Hauptaugenmerk auf den Kopf (Cranium) und dessen Verbindung über die Wirbelsäule zum Kreuzbein (Sakrum) gelegt.

Mit sehr sanften Berührungen können eventuelle Blockaden im Fluss des Liquors (Gehirnwassers) behoben werden und somit kann auch die Lebensenergie erneut frei fließen. 

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Autogenes Training

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Autogenes Training ist ein auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch "Das autogene Training" publiziert. Heute ist das autogene Training eine weit verbreitete und – beispielsweise in Deutschland und Österreich - sogar gesetzlich - anerkannte Psychotherapiemethode.

Das autogene Training entstand aus Beobachtungen, die Schultz im Rahmen seiner Hypnoseforschung machte. Schultz nannte sein Verfahren „konzentrative Selbstentspannung“, und diese Entspannung der Muskulatur war die Grundlage seiner Psychotherapiemethode. Die Ruhe entsteht Schultz zufolge durch die Muskelentspannung und die dem Gehirn in dieser Form mitgeteilte Meldung: „In der Peripherie herrscht Ruhe“. Innerhalb der psychotherapeutischen Verfahren ist das autogene Training somit dem Bereich der Körpertherapie zuzuordnen, weil der Ausgangspunkt und die Grundlage die zunächst nur körperlichen Veränderungen der Muskel- und Gefäßspannung sind. (Quelle: Wikipedia


Autogenes Training wird normalerweise in Gruppen angeboten. Manchmal ist aber ein Einzeltraining sinnvoller, da hierbei viel genauer auf die ganz persönlichen Probleme eingegangen werden kann. Die tatsächlichen Ursachen können besser aufgearbeitet werden, da alles in einem geschützten Raum statt findet. 

Deshalb biete ich Ihnen autogenes Training in Einzelsitzungen an. Sie erlernen hierbei die Grundstufen, um ein gefestigtes Fundament zur selbstständigen Stressbewältigung zu bekommen. 

Die Kombination aus Autogenem Training und der Craniosacralen Osteopathie bietet sich sehr gut an. Denn zum Einen haben Sie die Unterstützung durch einen Therapeuten, der helfen kann das vegetative Nervensystem zu beruhigen und zum Anderen haben Sie die Möglichkeit ganz unabhängig von einer anderen Person selbst etwas für sich, Ihre Psyche, die Seele und Ihren Körper zu tun!